Elbtorquartier
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Zu den Projekten:
- Projekt 44a: Universal living
- Projekt 45: Elbarkaden Green Office
- Projekt 46: Hauptzollamt
- Projekt 48: Stadthaushotel
- Projekt 49a: Brücke - Ökumenisches Forum
- Projekt 40: Internationales Maritimes Museum
- Projekt 54: HafenCity Universität
- Projekt 41: Heinemannspeicher
- Projekt 43: Wohnen / HEIMAT. HAFEN. HAMBURG
- Projekt 42: Büro
- Projekt 49: Nidus-Loft
- Projekt 50: Wohnen / Büro Shanghaiallee
- Projekt 53: Büro / Dienstleistung / Publikumsbezogene Nutzung im EG
- Projekt 44b: Elbarkaden designport
- Projekt 52: Büro / Wohnen
Elbtorquartier
Projekt 40: Internationales Maritimes Museum
Eigentümer: -
Ansprechpartner: Peter Tamm Sen. Stiftung, Tel. 040-30092300, info@peter-tamm-sen.de,
www.internationales-maritimes-museum.de
Projektentwickler: -
Architekt: Wilhelm Emil Meerwein/Berhard Hanssen, Hamburg |
MRLV Markovic Ronai Voss Architekten, Hamburg (Umbau)
Nutzung: ca. 12.000 qm BGF Ausstellungsfläche für die maritime Sammlung von
Prof. Peter Tamm, Museumsshop, Eventfläche, Café „Kaispeicher B“ und Restaurant Austernbar
Nutzer: -
Entwicklungsstand: Fertiggestellt

Auf zehn Decks des ehemaligen Getreidespeichers werden seit Juni 2008 3.000 Jahre maritimer Geschichte erzählt (© ELBE&FLUT)
Eine herausragende Rolle spielen die drei großen Kultureinrichtungen der HafenCity. Als erstes kulturelles Leuchtturmprojekt wurde im Sommer 2008 das Internationale Maritime Museum Hamburg eröffnet. Es entstand im 1879 fertiggestellten Kaispeicher B (Architekten: Wilhelm Emil Meerwein, Bernhard Hanssen), dem ältesten Speichergebäude in der HafenCity und der Speicherstadt.
Seit Mitte 2005 war der Speicher im Elbtorquartier unter Federführung von Architektin Mirjana Markovic aufwendig saniert und zum Museum umgebaut worden, wobei die charakteristische Architektur des denkmalgeschützten Speichergebäudes unangetastet blieb. Durch sein Erdgeschoss verläuft nun eine Passage, in der auch der Museumsshop, ein Restaurant und ein Bistro untergebracht sind. Die Museumsbrücke führt von der Speicherstadt in die Passage hinein.
Die zehn Decks des Museums zeigen auf 11.500 qm Nutzfläche eine Ausstellung auf der Basis der privaten Sammlung von Professor Peter Tamm. Sie besteht aus Schiffsmodellen, Konstruktionsplänen für Schiffe sowie einer Vielzahl nautischer Geräte, Gemälde und Grafiken. Auch das Institut für Schifffahrts- und Marinegeschichte sowie eine Bibliothek mit Archiv sind hier und im Nachbargebäude untergekommen.






