Publikationen

Die HafenCity Hamburg GmbH stellt zu vielfältigen Themen rund um das Projekt ausführliche Informationen zur Verfügung

Broschüre "Projekte"

Broschüre "Gebäude in der HafenCity"

Thematische Publikationen zur HafenCity

Schallschutz bei teilgeöffneten Fenstern

Übersicht für Architekten, Ingenieure
und Investoren

Herausgegeben 2011
24 Seiten
PDF 3,5 MB

Transformationsraum Oberhafen

Informationen zum neuen Kultur- und Kreativquartier

Herausgegeben März 2011
17 Seiten
PDF 1,7 MB

HafenCity Hamburg

Neue Urbane Begegnungsorte

Hrsg. von Jürgen Bruns-Berentelg et al.
Springer, Wien, 2010;Text Dt. und Engl.
ISBN: 978-3-7091-0106-3
Im Buchhandel erhältlich

Der Sandtorkai

Herausgegeben von Thomas Hampel
Bremen, Ed. Temmen, 2007; Text Dt. und Engl.
ISBN: 978-3-86108-889-9
Im Buchhandel erhältlich

Architektur im Klimawandel

Herausgeber: HafenCity Hamburg GmbH / IBA Hamburg GmbH
Broschiert, 178 Seiten
ISBN: 978-3-9810872-8-4
Im Buchhandel erhältlich

Arbeitshefte

Diskussionspapiere

Diskussionspapier zur HafenCity 1

ÖFFENTLICHE STADTRÄUME UND DAS ENTSTEHEN VON ÖFFENTLICHKEIT

Februar 2010
19 Seiten
PDF 4,3 MB

Diskussionspapier zur HafenCity 2

ZUZUGSMOTIVE UND LOKALE Bindung sowie DAS VERHÄLTNIS VON ÖFFENTLICHKEIT UND PRIVATHEIT

April 2010
27 Seiten
PDF 3,2 MB

Flyer

Newsletter

HafenCity News Extra

HafenCity in the international perspective

Ausgabe März 2011
2 Seiten
PDF 2,44 MB

HafenCity News Extra

MASTERPLANÜBERARBEITUNG ÖSTLICHE HAFENCITY

Sonderausgabe Januar 2011
4 Seiten
PDF 2,8 MB

HafenCity News Extra

Masterplanüberarbeitung östliche HafenCity

Sonderausgabe Mai 2010
4 Seiten
PDF 2 MB

News

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Zweite feierliche Tunneltaufe in der HafenCity

Mit der Taufe des zweiten Tunnels durch die Tunnelpatin Inga Unger-Freytag, Ehefrau des Hamburger Finanzsenators und Aufsichtsratsvorsitzenden der HafenCity Hamburg GmbH und der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN), fiel planmäßig zum Jahreswechsel der Startschuss für den Bau der zweiten Röhre der neuen Hamburger U-Bahn-Linie U4

Das Foto zeigt die Segnung der 2. Tunnelröhre

Auch die 2. Tunnelröhre der U4 wurde feierlich getauft und gesegnet, um die Tunnelbauer vor Gefahren bei ihrer Arbeit zu schützen (© agenda/Huppertz) Bilderserie starten

Nach bergmännischer Tradition begann die feierliche Tunneltaufe mit einer kurzen ökumenischen Andacht und Segnung des Tunnels, die Pastorin Antje Heider-Rottwilm (Brücke – Ökumenisches Forum HafenCity), Pastorin Maren Trautmann (Hauptkirche St. Katharinen) und Pater Martin Löwenstein (Katholische Gemeinde St. Ansgar Kleiner Michel) vornahmen. Der Segen soll die Tunnelbauer vor den Gefahren bei ihrer Arbeit schützen. Im Anschluss an die Segnung erhielt der Tunnel bei der Sekttaufe durch Inga Unger-Freytag seinen Namen: Inga-Tunnel II.
Anlässlich der Taufe des zweiten Tunnels wünschte die Tunnelpatin den Bauleuten viel Erfolg und vor allem Gesundheit: "Als U-Bahn-Fahrgast kann man sich nur schwer vorstellen, was hinter einem solchen Bauwerk steckt. Trotz aller sicherheitstechnischen Vorkehrungen ist die unterirdische Arbeit schwer und nicht immer ungefährlich. Ich wünsche allen an dem Bau Beteiligten, dass auch die zweite Fahrt ohne größere Zwischenfälle gelingt", sagte Inga Unger-Freytag. Sie übereichte den Bauleuten einen Karton voll mit Karten, auf denen in den vergangenen Wochen viele Hamburgerinnen und Hamburger persönliche Wünsche für die Bauleute geschrieben hatten.
Nach der Fertigstellung der ersten Röhre im vergangenen Oktober, dem Rücktransport und dem erneuten Zusammenbau der Tunnelbohrmaschine V.E.R.A. (Von der Elbe Richtung Alster) beginnt mit der Tunneltaufe der Schildvortrieb für den zweiten Tunnel. Ulrich Sieg, Vorstand der HOCHBAHN: "Wir sind mit dem aktuellen Stand des Baufortschritts sehr zufrieden. Mit dem Rücktransport und dem Zusammenbau des Tunnelbohrers haben wir mehr als die Hälfte geschafft. Jetzt beginnt die letzte Etappe."
Für die vor der Tunnelbohrmaschine liegende Strecke von 2,8 Kilometern Richtung Hamburger Innenstadt sind zwölf Monate veranschlagt. Dabei wird V.E.R.A. insgesamt knapp 100.000 Kubikmeter Erdreich, Geröll und Steine aus dem Hamburger Untergrund herausschälen und über die HafenCity abtransportieren. Parallel zum Tunnelvortrieb laufen die oberirdischen Arbeiten in der HafenCity, wo im Frühjahr die Ausbauarbeiten für die Haltestellen HafenCity Universität und Überseequartier beginnen. Ab Herbst 2012 wird die U4 jeden Tag geschätzte 35.000 Fahrgäste in die HafenCity befördern. Die Fahrzeit auf der Neubaustrecke vom Jungfernstieg bis zur Haltestelle Überseequartier beträgt dann nur drei Minuten. Planungsüberlegungen zur Weiterführung der U4 in den Ostteil der HafenCity und zum „Sprung über die Elbe“ in Richtung Kleiner Grasbrook laufen.