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Juni 2017

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Das KörberForum im Mai 2017

Im Mai 2017 bietet das KörberForum in der HafenCity wieder eine Vielzahl spannender Veranstaltungen. Der Philosoph Julian Nida-Rümelin präsentiert sein Buch zu geografischen und kulturellen Grenzen und ihrer Auswirkung auf die Flüchtlingskrise. Für die Festival-Liebhaber bietet die Diskussion "Curating the World" einen spannenden Einblick in die Welt der Theaterproduktionen.

Über 80 öffentliche Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen und mit hochkarätigen Gästen veranstaltet die Körber-Stiftung in der HafenCity pro Jahr.

Über 80 öffentliche Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen und mit hochkarätigen Gästen veranstaltet die Körber-Stiftung in der HafenCity pro Jahr. (© KörberStiftung)

Das KörberForum ist Sitz und Veranstaltungsort der Hamburger Körber-Stiftung in der HafenCity. Die Körber-Stiftung stellt mit ihren operativen Projekten, Netzwerken und Kooperationspartnern derzeit drei aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen in den Fokus: "Digitale Mündigkeit", "Neue Lebensarbeitszeit" und "Russland in Europa". Über 80 öffentliche Veranstaltungen finden pro Jahr alleine im KörberForum statt. 

1959 vom Unternehmer und Anstifter Kurt A. Körber ins Leben gerufen, ist die Körber-Stiftung heute mit eigenen Projekten, Kooperationen und Veranstaltungen national und international aktiv. Für die gemeinnützige Arbeit der Stiftung stehen jährlich rund 17 Millionen Euro zur Verfügung. An den Standorten Hamburg und Berlin sind rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt.

In diesem Monat präsentiert das KörberForum wieder ein interessantes Programm aus hochaktuellen Themen. 

Termine:

Dienstag, 02.05, 19.00 Uhr - Gespräch: Frieden Machen: Lehren des Zweiten Weltkriegs
Vor dem Zweiten Weltkrieg schien es, als sei der Frieden in Europa gesichert. Doch die Aufrüstung der Zwischenkriegszeit führte in die Katastrophe. Lehren aus der Geschichte diskutieren Wolfgang Ischinger und Sönke Neitzel.

Mittwoch, 03.05, 19.00 Uhr - Diskussion: Mit Sicherheit Protest
Der G20-Gipfel im Juli lässt Protest erwarten. Wie können Politik und Polizei gleichzeitig für Sicherheit sorgen? Das diskutieren Mitte-Bezirksamtsleiter Falko Droßmann, Roman Denter (attac) und die Soziologin Andrea Kretschmann.

Donnerstag, 04.05, 19.00 Uhr - Gespräch: Die Sänger von morgen
Die ehemalige Opernstudio-Stipendiaten Christiane Karg und der Tenor Michael Schade kennen alle Facetten des Sängerberufs. Mit dem Intendanten Gerd Uecker erzählen sie von Wegen auf die Bühne.

Montag, 08.05, 19.00 Uhr - Diskussion: The African Dream
Afrikas demografische Entwicklung bietet eine immense Chance: Das Durchschnittsalter liegt bei rund 20 Jahren. Über Perspektiven für die rasant wachsende Generation diskutieren Hans Groth, Klaus Töpfer und Anastasia Gage.

Dienstag, 09.05, 19.00 Uhr - Gesprächskonzert: 2x hören: Keine Angst vor Steve Reich
Der Konzertgitarrist Heiko Ossig spielt die Version für E-Gitarre und Tonband von Reichs »Electric Counterpoint« und erforscht im Gespräch die Merkmale der Minimal Music.

Mittwoch, 10.05, 19.00 Uhr - Gespräch: Auftrag zum Erinnern
In der HafenCity wird im Mai das »denk.mal Hannoverscher Bahnhof« eröffnet, das an die im Nationalsozialismus deportierten Juden, Sinti und Roma erinnert. Die Überlebende Lucille Eichengreen spricht mit Saul Friedländer über Erinnerungen und den Gedenkort.

Donnerstag, 11.05, 19.00 Uhr - Gespräch: Nordkoreas junge Kapitalisten
In den 1990er Jahren erlebte Nordkorea eine der größten Hungersnöte aller Zeiten. Sokeel Park erzählt Geschichten von Kreativität und stiller Rebellion, von Teenie-Schmugglern und geheimen Unternehmern, die dieser Generation entstammen.

Montag, 15.05, 19.00 Uhr - Buchpräsentation: Über Grenzen denken
Können offene Grenzen das Elend der Welt lindern? Der Philosoph Julian Nida-Rümelin bestreitet das. Er diskutiert in seiner Ethik der Migration, wie man Menschen auf der Flucht anders langfristig helfen kann.

Mittwoch, 17.05, 19.30 Uhr - Quiz: Bonjour, Quiztesse!
Es geht offenbar steil bergab – mit Europa, dem Klima, Anstand und Moral. Beim Kneipenquiz empfangen wir den aufkommenden Blues mit offenen Armen. Gruppentherapie mit Rätselfragen für Teams oder anschlussfreudige Einzelkämpfer.

Donnerstag, 18.05, 19.00 Uhr - Saaldebatte: Globale Unordnung
Protektionismus und nationalstaatliches Denken nehmen zu. Welchen Beitrag können die G20 leisten, um Abschottungstrends aufzuhalten? Das Publikum diskutiert in Kooperation mit dem Grassroots-Thinktank Polis180 im innovativen Gesprächsformat.

Montag, 29.05, 19.00 Uhr - Diskussion: Curating the World
Wie stellt man aus Tausenden Theaterproduktionen weltweit ein Festivalprogramm zusammen? Davon berichtet das Leitungsteam von Theater der Welt: Joachim Lux, Amelie Deuflhard, András Siebold und Sandra Küpper mit der früheren Programmdirektorin Renate Klett.

Dienstag, 30.05, 19.00 Uhr - Diskussion: Außenpolitik kulturell denken
Kultur als gesellschaftlicher Verhandlungsraum ist Thema des Festivals Theater der Welt. Andreas Görgen war im Auswärtigen Amt an der Ausrichtung der Kulturpolitik beteiligt. Mit dem Komponisten Marc Sinan bespricht Verbindungen von Kunst und Außenpolitik

Mittwoch, 31.05, 19.00 Uhr - Filmabend: Damals zwischen Elbe und Reeperbahn
Das Festival Theater der Welt macht Hamburg zum Hafen für die Künstler der Welt. Das Internationale KurzFilmFestival zeigt dazu filmische Fundstücke aus den letzten sechzig Jahren rund um die Arbeitswelt im Hafen.

Veranstaltungen außer Haus

Dienstag, 10.05, 11.45 Uhr - Gesprächskonzert: 2x hören: Keine Angst vor Steve Reich 
Haus im Park | Gräpelweg 8 | Hamburg-Bergedorf 

Ort: 
KörberForum, Kehrwieder 12, 20457 Hamburg

Info:
Anmeldung für die Veranstaltungen im KörberForum unter www.koerberforum.de. Für Spontanbesucher werden am Veranstaltungsabend 20 Stehplätze ohne Voranmeldung vergeben.

Veranstalter:
Körber Stiftung


Kreuzfahrtschiffe in der HafenCity

Bildungseinrichtungen