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Die HafenCity ist in Teilen bereits zu einem lebendigen Stadtteil geworden. Zahlreiche Angebote richten sich an Bewohner, Beschäftigte ansässiger Unternehmen – und natürlich auch an Touristen

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August 2020

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"Peripherie oder nie"

Der Künstler Plamen Dejanoff vor seinem "The Bronze House" in der HafenCity (© ELBE&FLUT)

Das "Bronze House" ist eine von fünf geplanten Hausskulpturen, die am Ende des langfristig angelegten Projekts in der bulgarischen Heimatstadt des Künstlers Plamen Dejanoff, Veliko Tarnovo, aufgestellt werden sollen. Dejanoff will dort eine Kolonie aus Bronzehäusern/-skulpturen einrichten, die in unterschiedlichen Funktionen und mit unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten – z. B. als Künstlerateliers oder Ausstellungsräume, aber auch als Open-Air-Kino und Bibliothek – in der Stadt eine gewichtige Rolle spielen sollen. Am Ende schwebt ihm eine Künstlerkolonie vor, wie die von Donald Judd in Marfa initiierte Chinati Foundation: In der Peripherie des Kunstgeschehens, in der texanischen Provinz, richtete Judd seine Siedlung ein, die in der Region damals wie heute eine große Rolle spielt.

Welche Bedeutungen Künstlerkolonien oder Künstlerorte in der Vergangenheit hatten, wo ihre Chancen und Möglichkeiten für die Zukunft liegen und welches utopische Denkmodell ihnen zu Grunde liegt, untersucht der Vortrag von Bernd Milla. Er stellt den Auftakt für weitere Vorträge zu diesem Thema dar.

Termin:
31. August 2011, 19 Uhr

Ort:
Kunstverein Hamburg, Klosterwall 23

Veranstalter:
Kunstverein Hamburg

"The Bronze House" wird im Rahmen des Projekts "Kunst und Kultur in der HafenCity"unterstützt von der Hamburgischen Kulturstiftung, der Körber Stiftung und der HafenCity Hamburg GmbH.

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